Wissenschaftspreis im Gesundheitswesen.

Die Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) hat sich die Förderung des interdisziplinären Austausches und der wissenschaftlichen Auseinandersetzung auf den verschiedenen Gebieten des Gesundheits- und Sozialrechtes aber auch im Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik zum Ziel gesetzt. Durch eine Vertiefung rechtlicher, volkswirtschaftlicher, ethischer und medizinischer Gesichtspunkte will die GRPG zu einer Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses im Gesundheitswesen beitragen.

Zu diesem Zweck hat die GRPG den 9. Wissenschaftspreis in Höhe von 2.500 Euro für herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgeschrieben, der bevorzugt an Nachwuchswissenschaftler vergeben wird. Das Thema der Arbeit soll den Zielen der GRPG entsprechen. Die Annahme des Preises verpflichtet zur Erstpublikation der Arbeit oder deren Zusammenfassung in der Zeitschrift "Recht und Politik im Gesundheitswesen". Sie darf in gleicher oder ähnlicher Form nicht bereits andernorts publiziert sein. Als Ausnahmen dieser Regelung gelten Dissertationen.

Die Arbeiten (in dreifacher Ausfertigung) müssen beim Präsidium der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG), Widenmayerstr. 29, 80538 München, bis spätestens zum 31. Mai des laufenden Jahres eingegangen sein.

Für die ausgeschriebenen Wissenschaftspreise 2 und 5 entsprachen die eingereichten Bewerbungen nicht den Voraussetzungen.